Hörspiele im Radio

Hörspiele

Montag 03:00 Uhr Alex Berlin

Hörspielnacht - Hörgespinste

Eingeschneit in einer einsamen Hütte tief in Wäldern sitzen Lisa, Tina, Markus und Julius ohne Aussicht auf Hilfe fest. Und dann dieses unheimliche Geräusch, das immer wieder aus den Wäldern ertönt. Eines ist den Freunden klar: da draußen lauert etwas.

Montag 14:06 Uhr SRF 1

Hörspiel

3/4: «De Wind i de Wide» von Heinz Stalder nach Kenneth Grahame Der Maulwurf schmeckt den Frühling! Mit scharfen Schaufeln gräbt er sich aus seinem Erdloch, mitten hinein in den hellen, duftenden Sonnenschein. Sogleich macht er Bekanntschaft mit dem noblen und mutigen Kröterich, der sich waghalsig von einem Abenteuer ins andere stürzt.

Montag 18:00 Uhr Radio Blau

jung & blau

Hörspiele aus dem Leibniz 18:00 - 19:00 / Goethe, Fontane - alte Meister des Wortes. Neue Meister_innen des szenischen Sprachspiels sind in dieser Stunden mit ihren Hörspielen on air. Und die Grundlagen bilden - wie oft - die alten Meister. Die Klasse 7 b des Leibnizgymnasium hat das Wort. (WDH2015)

Montag 20:05 Uhr Bayern 2

Hörspiel

Die Forsyte-Saga (2/9) Der Bau des Hauses Von John Galsworthy Aus dem Englischen von Luise Wolf und Leon Schalit Mit Hanns Zischler, Rosel Zech, Grete Wurm, Gunnar Möller, Udo Schenk, Irina Wanka, Timothy Peach, Sophie von Kessel, Siemen Rühaak und anderen Komposition: Henrik Albrecht Bearbeitung und Regie: Leonhard Koppelmann BR 2002 Wiederholung vom Sonntag, 15.05 Uhr Einen Forsyte erkennt man an seinem praktischen Hausverstand und Sinn für Besitz. Er schätzt, was gut und sicher ist, und was ihm gehört, hält er eisern fest: Geld, Häuser und seinen guten Ruf. Soames ist ein typischer Forsyte. Aber seit er Philip Bosinney, den Verlobten seiner Nichte June, beauftragt hat, ihm außerhalb Londons ein modernes Haus zu bauen, bahnt sich eine unterirdische Tragödie an. Soames stellt fest, dass ihn sein neues Heim mehr kosten wird, als er ausgeben wollte, und muss sich dauernd mit dem Architekten herumstreiten. John Galsworthy (1867-1933), englischer Schriftsteller. Weltruhm mit der Roman-Trilogie Die Forsyte-Saga (veröffentlicht 1906- 21). 1932 Literaturnobelpreis. Gleichnamige TV-Verfilmungen in 26 Folgen (BBC 1967) und 10 Folgen (ITV 2002/03).

Montag 21:00 Uhr Bremen Zwei

Hörspiel: ARD Radio Tatort: Fischers Fritz

In einem fiktiven Ort namens Lunde, Kappeln an der Schlei nachempfunden, kämpfen die Fischer ums wirtschaftliche Überleben: Überfischung der Bestände und entsprechend strenge Fangquotenregelungen der EU machen ein Auskommen fast unmöglich, da hilft manchen der Verkauf von Fischbrötchen, eine Räucherei oder Angeltouren für Touristen. Nicht aber Arne Busch, der, kurz vor der Insolvenz, bei einem Hamburger Geldverleiher namens Usakov landet.

Montag 22:00 Uhr MDR KULTUR

Fischers Fritze

von Sabine Stein (Ursendung) Dieser neue Fall ist, wie es der Titel schon nahelegt, an der Küste verortet. Genauer gesagt: in einem fiktiven Ort namens Lunde, dem realen Kappeln an der Schlei nachempfunden. Es wird um den Überlebenskampf der Fischer gehen: Überfischung der Bestände und entsprechend strenge Fangquotenregelungen der EU machen ein Auskommen fast unmöglich. Viele haben sich mit dem Verkauf von Fischbrötchen, einer Räucherei oder Angeltouren für Touristen einen Zuverdienst geschaffen, durch den sie sich über Wasser halten können. Arne Busch, der Held unserer Geschichte, zeigt wenig unternehmerisches Geschick, steht kurz vor der Insolvenz und landet in seiner Not bei einem Hamburger Geldverleiher namens Usakov. Doch als Busch die mit saftigen "Risikozinsen" befrachtete Rückzahlung nicht leisten kann, gerät die Sache aus dem Ruder. Usakov landet mit lebensgefährlichen Verletzungen im Krankenhaus, Buschs bester Freund Fiete versucht zu helfen, macht aber mit seinen brachialen Methoden alles immer nur schlimmer, Usakov jagt den Lunder Fischern seine Handlanger auf den Hals, um Vergeltung zu üben. Die Fischer sind in der angespannten Lage untereinander zerstritten. In Hamburg erliegt Usakov seinen Verletzungen. In Lunde treibt die Leiche des Fischmeisters im Hafenbecken. Die Hamburger Kommissare Breuer und Döring versuchen sich unter den Fischern zurechtzufinden. Keine leichte Aufgabe, auch die sprachliche Verständigung ist mitunter nicht ganz einfach. Autorin Sabine Stein, die sich in der Region sehr gut auskennt, versucht die Geschichte mal nicht aus der Sicht der Ermittler, sondern ganz aus der subjektiven Perspektive der beiden Fischer Arne und Fiete zu erzählen. Sabine Stein, geboren 1961, lebt als freie Autorin (Prosa, Hörspiele, Drehbücher) in Hamburg. Für den NDR u.a. "Watchdog" (2010) ; nach "Fördewind" (2013), "Stand der Dinge" (2014), "Queenie" (2015), "Solo für Broschek" (2016), "Nichts ist für immer" (2017), "Zweite Ernte", "Shanghaiallee" (2018), "Projekt Paradies" (2019) und "Der menschliche Faktor" ist dies ihr zehnter ARD Radio Tatort für den NDR. Regie: Andrea Getto Komponist: Sabine Worthmann Produktion: NDR 2020/21 Sprecher: Sandra Borgmann - Bettina Breuer Matthias Bundschuh - Justus Döring Ole Lagerpusch - Fiete Jessen Thomas Niehaus - Arne Busch Pjotr Olev - Janis Usakov Annika Martens - Britta Andresen Ulrich Bähnk - Sven König Stefan Leonard - Maik Brodersen Robin Sondermann - Ove Timm Till Huster - Charly Clausen Julia Kemp - Meike Junghans Meike Meiners - Mutter Busch Peter Kaempfe - Henning Caroline Junghanns - Wetterfee u. a. (54 Min.)

Montag 22:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Kriminalhörspiel

Die letzte Instanz Nach dem Roman von Elisabeth Herrmann Bearbeitung und Regie: Andrea Getto Mit: Martin Engler, Cathlen Gawlich, Michael Rotschopf, Susanne Wolff, Dieter Montag, Shorty Scheumann, Alexander Khuon, Ingeborg Medschinski, Matthias Walter, Martin Seifert, Maria Hartmann, Eva Maria Kurz, Anne Schirmacher, Mehmet Yilmaz, Fritz Hammer, Mario Klieschies, Barbara Becker Komposition: Sabine Worthmann Ton und Technik: Thomas Monnerjahn, Eugenie Kleesattel Produktion: Deutschlandradio Kultur 2012 Länge: 56"29 Vor dem Landgericht schießt eine alte Frau auf einen Obdachlosen. Das Opfer flieht, die Seniorin bricht zusammen. Anwalt Vernau verteidigt sie und stößt auf eine tragische Familiengeschichte. Anwalt Joachim Vernau gerät finanziell ziemlich in Bedrängnis: Es mangelt ihm an lukrativen Aufträgen, noch dazu soll seine Wohnung saniert werden. Er braucht also dringend einen Mandanten. Da kommt der merkwürdige Vorfall vor dem Berliner Landgericht wie gerufen. Vernau wird Zeuge, wie eine alte Dame versucht, einen Mann zu erschießen. Während das Opfer fliehen kann, bricht die gescheiterte Mörderin kraftlos zusammen. Vernau übernimmt ihre Verteidigung und sucht die Rentnerin im Krankenhaus auf. Sie bittet ihn, in ihre Heimatstadt Görlitz zu fahren. Für Vernau wird die Reise zu einer bedrückenden Begegnung mit der Vergangenheit der alten Dame. Außerdem muss er herausfinden, welche Rolle die ehrgeizige Staatsanwältin Salome Noack in dem Fall spielt. Alle Fäden laufen im Landgericht Berlin zusammen. Elisabeth Herrmann, geboren 1959 in Marburg/Lahn, lebt und arbeitet als Autorin in Berlin und schreibt neben Kriminalromanen auch Drehbücher und Hörspiele. "Die letzte Instanz" erschien 2009 als dritter Roman in der Reihe der Vernau-Krimis, von denen einige auch verfilmt wurden. Der erste, "Das Kindermädchen", erschien 2005 und wurde ebenfalls von Deutschlandradio als Hörspiel produziert. Für ihren Kriminalroman "Zeugin der Toten" (2012) wurde Elisabeth Herrmann mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. Für den NDR schrieb die Autorin bisher sechs Radio-Tatorte, zuletzt 2016 "Im Jahr des Affen". Die letzte Instanz

Montag 23:04 Uhr SRF 1

Schreckmümpfeli

«Alles beim Alten» von Bruno Klimek Ich weiss etwas, was du nicht weisst.

Sonntag Dienstag