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05.03 Uhr
BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Morgen Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung

08.30 Uhr
kulturWelt

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

09.05 Uhr
radioWissen

Die Arbeitslosen von Marienthal Eine bahnbrechende Sozialstudie Gesellschaft und Armut Der Umgang mit Mittellosen Das Kalenderblatt 14.10.1960 Familie Bacardi wird enteignet Von Thomas Grasberger . Die Arbeitslosen von Marienthal - eine bahnbrechende Sozialstudie Autorin: Marlene Fercher / Regie: Frank Halbach Marienthal - ein kleines Dorf in der Nähe von Wien. Die Weltwirtschaftskrise trifft 1930 die traditionsreiche Textilfabrik mit voller Wucht. Sie muss schließen. 80 Prozent des Dorfes leiden unmittelbar unter den Folgen der Arbeitslosigkeit, eine soziale Katastrophe. Eine Gruppe Sozialforscher und vor allem -forscherinnen machen sich ins Dorf auf und untersuchen diese Extremsituation. Was macht Arbeitslosigkeit mit dem Einzelnen, was mit der Gemeinschaft? Kommt es zur Revolution oder doch eher zur Resignation? Die Forschenden leben mit den Menschen, zeichnen akribischen den Alltag auf - vom Hausstand über Mahlzeitenberichte bis hin zu Messung der Gehgeschwindigkeit. Aber auch persönliche Interviews gehören zu ihrer Methodik. Sie versuchen die Arbeitslosigkeit nicht nur als Zahl, sondern von allen Seiten zu erfassen und in einen zugänglichen, lesbaren Text zu gießen. Ein damals revolutionärer Ansatz, der auch Kritik hervorruft. Die Grenze zwischen Beobachtung und Eingreifen ins Geschehen wird so manches Mal überschritten. Zwischen Statistik und sozialer Reportage - "Die Arbeitslosen von Marienthal" hat die Sozialforschung bis heute verändert. Gesellschaft und Armut - der Umgang mit Mittellosen Autorin: Maike Brzoska / Regie: Sabine Kienhöfer Armut hat es zu allen Zeiten gegeben. Sehr unterschiedlich war aber, historisch betrachtet, der Umgang mit armen Menschen. In der Antike beispielsweise wurden Bettler und Habenichtse verhöhnt und bespuckt. Denn Armut galt als Strafe der Götter. Das änderte sich mit Ausbreitung des Christentums, das Nächstenliebe und das Teilen mit Bedürftigen propagierte. Jesus selbst lebte ja mit den Armen und Ausgestoßenen. Im Mittelalter dann, als zeitweise so viele Menschen hungerten, dass Bettlerhorden durchs Land zogen, wurde Armut kriminalisiert. Öffentlich um eine Spende zu bitten, war fortan verboten. Ein paar Jahrhunderte später internierte man Bedürftige sogar in Arbeitshäuser. Auf diese Weise wollte man sie an Arbeit gewöhnen. Denn wer arm ist, müsse ein Faulenzer und Schmarotzer sein, so die Idee dahinter. Ganz anders blickte Karl Marx auf Armut. Er sah in der Armut weniger ein persönliches Versagen, sondern hielt sie für systemisch bedingt. Er ging davon aus, dass die Verelendung der Massen schließlich zu revolutionären Umbrüchen führen würde. Über die Zeit hinweg hat sich so die Sicht auf Armut immer wieder stark gewandelt. Wobei man in heutigen Debatten viele der Argumente aus den Jahrhunderten wieder findet. BR 2019 Moderation: Thies Marsen Redaktion: Nicole Ruchlak

10.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

10.05 Uhr
Notizbuch

radioReportage: Schutznetze und Wuchshüllen - Welche Folgen hat Plastik im Wald? Von Kirsten Zesewitz und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Schutznetze und Wuchshüllen - Welche Folgen hat Plastik im Wald? Wuchshüllen und Schutznetze helfen Bäumen beim Wachsen. Aber wenn sie nicht beizeiten entsorgt werden, zerfallen sie. Mikroplastik reichert sich im Waldboden an. Die Folgen für den Wald sind bisher kaum erforscht.

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha .

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Mittag

13.30 Uhr
Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
kulturLeben

Wiederholung um 20.05 Uhr

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
radioWissen am Nachmittag

Glückshormone Komplexe Botenstoffe mit viel Wirkung Der Kuss Biologie einer Liebkosung Das Kalenderblatt 14.10.1960 Familie Bacardi wird enteignet Von Thomas Grasberger . Glückshormone - komplexe Botenstoffe mit viel Wirkung Autor: Bernd-Uwe Gutknecht / Regie: "Sauer macht lustig", sagt der Volksmund. Oder ist es doch die süße Schokolade, die glücklich macht? Auf der Suche nach dem andauernden Glück haben Forscher schon viele Theorien aufgestellt. Bei einer sind sie sich einig: Hormone spielen eine ganz bedeutende Rolle, wenn es um das seelische Wohlbefinden des Menschen geht. Und so hat sich der Begriff "Glückshormone" etabliert. Damit sind Botenstoffe gemeint, die Informationen zum Gehirn transportieren und unsere Stimmungslage beeinflussen. Serotonin etwa gilt als Schlafhormon, das uns ausgeglichen macht und deshalb ruhig schlafen lässt. Dopamin bewirkt genau das Gegenteil, treibt uns an zu Aktivitäten. Noradrenalin sorgt etwa dafür, dass wir in Gefahrensituationen schnell reagieren können. Oxytocin ist dafür verantwortlich, dass wir Gefühle entwickeln und ausleben können. Endorphine wiederum können uns in Euphorie versetzen. Ganz so einfach wie hier beschrieben sind die Wirkungsweisen der Hormone freilich nicht. Ernährungs-und Bewegungswissenschaftler, Neuro-und Verhaltensbiologen erklären den aktuellen Stand der Forschung zu den so genannten "Glückshormonen". Der Kuss - Biologie einer Liebkosung Autorin: Yvonne Maier / Regie: Christiane Klenz Küssen ist wunderbar. Es kann aber auch irgendwie eklig sein - jedenfalls, wenn man daran denkt, dass man dabei Speichel austauscht. Und trotzdem küssen die meisten von uns gerne - unter anderem natürlich, wenn wir verliebt sind und dabei Hormone ausschütten, die unsere Beziehungsfähigkeit fördern. Doch Küssen ist sogar gesund. Das sagen zumindest Kussforscher, sogenannte Philematologen. Denn wenn wir unseren Liebsten knutschen, schlägt das Herz schneller und die Atemfrequenz steigt. All das baut nebenbei Stress ab. Dazu ist Küssen ein Mini-Krafttraining: Durchschnittlich 38 verschiedene Muskeln aktivieren wir dabei. Weil wir beim Küssen Speichel austauschen, inklusive Bakterien und Viren, ist es auch ein Training für das Immunsystem. Erstsendung: BR 2018 Moderation: Yvonne Maier Redaktion: Matthias Eggert

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Anja Scheifinger im Gespräch mit Sophia Kimmig, Waldbiologin Wiederholung um 22.05 Uhr . Ein "Draußen-Kind" ist Sophia Kimmig schon von klein auf und nimmt von der Blume bis zum eigenen Hund alles unter die Lupe. Da ist ein Biologiestudium nur konsequent. Das bringt sie nicht nur für ein Forschungsprojekt nach Mexiko, sondern später auch zum Fuchs. Daran ist allerdings auch eine Krankheit schuld, bei der es um Leben und Tod geht.

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
IQ - Wissenschaft und Forschung

Häfen der Zukunft Bald sauber und leise? Von Brigitte Kramer . Viele Europäer und Europäerinnen nehmen Häfen nur diffus wahr, als große, asphaltierte Areale am Meer, die man durchqueren muss, wenn man zur Fähre will. Dabei sind Europas Häfen bedeutende Knotenpunkte in unserem Versorgungsnetz: Mehr als 90 Prozent aller Güter kommen per Schiff nach Europa. Ihre Bedeutung steht im Gegensatz zum geringen Interesse, das sie erwecken, bei Bürgern und Bürgerinnen ebenso wie in der Politik. Häfen haben außerdem ein Imageproblem: Sie gelten als laut, schmutzig und undurchsichtig, denn hier gibt es viele Akteure: Private Betreiber und öffentliche Behörden, Reedereien, Werften, Logistikunternehmen. Die Europäische Seehafen-Organisation ESPO arbeitet seit 1993 gegen diese Vorurteile und die Realität dahinter. Jetzt mit besonderer Vehemenz, denn Europas Häfen müssen bis 2050 emissionsfrei sein, das schreibt die neue Mobilitätsstrategie der EU vor. Ist das ein Ding der Unmöglichkeit? Oder schaffen es Rotterdam, Hamburg, Genua oder Vigo, bald leise und sauber ihre Aufgabe zu erfüllen? Könnten sie gar "Teil der Lösung" sein, wie ESPO-Vorsitzende Isabelle Ryckbost sagt? Denn in Europas Häfen tut sich tatsächlich eine Menge in den Bereichen Energieversorgung, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Transporteffizienz. Redaktion: Thomas Morawetz

18.30 Uhr
radioMikro

Wer weiß es? Die Ratesendung in radioMikro Von und mit Geli Schmaus und Cornelia Neudert Telefon: 0800 - 246 246 - 7 (gebührenfrei!)

18.53 Uhr
Bayern 2-Betthupferl

Die leise Luise Elefanten Von Renus Berbig Erzählt von Stefan Merki Serie: Die leise Luise (4/5) - Elefanten Luise ist sieben und spricht sehr leise. Deswegen nennen sie alle die leise Luise. Aber sie weiß, was sie will. Luise und ihre Freundin Gloria haben sich in der Schule Elefantenohren gebastelt. Papa sagt, sie seien jetzt so groß wie Elefanten. So ein Quatsch. Sie wetten und fahren in den Zoo. Aber dort gibt es leider beides, große und kleine Elefanten. Außerdem ist es so laut, dass keiner versteht, was man sagt. Luise kennt das. Zum Glück kann man auch mit den Ohren reden.

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk

Mit Ann-Kathrin Mittelstraß und Roderich Fabian

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
kulturLeben

Wiederholung von 14.05 Uhr

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
radioTexte am Donnerstag

Sie sind großbürgerlich, kleinbürgerlich, patriotisch, liberal, kunstbeflissen, unternehmerisch, emanzipiert, modern, konventionell, jüdisch, preußisch, süddeutsch: die Effingers. Gabriele Tergit schrieb den Jahrhundertroman einer Familie. Die Kritik feierte das Buch euphorisch - leider erst 70 Jahre nach Erscheinen. Katja Bürkle liest vier Teile. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp Dieser Roman beginnt mit einem Brief des jungen Paul Effinger im Jahr 1878. Er endet mit einem Brief des alten Paul Effinger im Jahr 1942 (und dann gibt es noch den Nachkriegsepilog). Dazwischen liegen Firmengründungen und Pleiten, Weltkriege und Revolutionen, Geburten, Tod, Mord, gebrochene Herzen und offene Beziehungen, Bismarck, der Kaiser, Revolution, die Weimarer Republik, Hitler. Und auch Menu-Folgen, Inneneinrichtungen, Kleidermoden. "Effingers" holen uns direkt hinein in den Alltag der Zeit. Es sollte der große Roman über alles werden, an dem Gabriele Tergit (1894-1982) seit Anfang der 1930er Jahre schrieb, seit ihrem Erfolg mit "Käsebier erobert den Kurfürstendamm". "Effingers" würde über Epochen und Generationen hinweg von einem bürgerlichen Milieu erzählen, das Deutschland geprägt hatte. Tergit konnte damals nicht ahnen, dass die SA sie wenig später ins Visier nehmen, dass sie ihr 900-Seiten-Werk über Jahre hinweg in Hotelzimmern, im Exil, weiterschreiben würde, dass zum Schluss auch der Zivilisationsbruch des Holocaust den Weg ins Buch finden musste. Nicht wenige ihrer lebenslustigen, rechtschaffenen, geistreichen, merkwürdigen Effingers werden ermordet. Als das Buch 1951 erschien, wollte kaum einer es verkaufen und kaum einer es lesen. Für Verdrängungsprozesse war es nicht geeignet. In den 1970er Jahren erhielt es etwas mehr Aufmerksamkeit - eine Zeitlang. Aber erst seit dem letzten Jahr, mit der Neuauflage im Schöffling Verlag, ist die Literaturkritik sich einig: dieser Roman gehört in den Kanon. Gerade haben die Münchner Kammerspiele das Werk für die Bühne adaptiert. In der klassischen Lesung sind vier große Ausschnitte zu hören: um die Gründerjahre 1878 bis 1885 geht es im ersten Teil, um Hochzeiten und andere Erfolge zwischen 1885 und 1900 im zweiten, um das Chaos der Jahre nach dem Ersten Weltkrieg im dritten und um die NS-Zeit im vierten Teil. Es liest Katja Bürkle, die das umfangreiche Personal und die vielen schnellen und zeitgeistigen Dialoge souverän gestaltet.

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Anja Scheifinger im Gespräch mit Sophia Kimmig, Waldbiologin von 16.05 Uhr . Ein "Draußen-Kind" ist Sophia Kimmig schon von klein auf und nimmt von der Blume bis zum eigenen Hund alles unter die Lupe. Da ist ein Biologiestudium nur konsequent. Das bringt sie nicht nur für ein Forschungsprojekt nach Mexiko, sondern später auch zum Fuchs. Daran ist allerdings auch eine Krankheit schuld, bei der es um Leben und Tod geht.

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

Die Musik von Morgen

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.03 Uhr
Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 15.10.1844 - Johann Strauß Sohn tritt erstmals mit eigenem Orchester auf .

00.10 Uhr
Concerto bavarese

Kolja Lessing: "Die beunruhigenden Musen" (Kolja Lessing, Violine); Franz Reizenstein: Concerto in G (Kolja Lessing, Violine; Nürnberger Symphoniker: Peter Kuhn); Herbert Fromm: Sonate nach einer sephardischen Hymne (Kolja Lessing, Klavier); Klaus Hinrich Stahmer: "Mazewot" (Kolja Lessing, Violine); Stefan Hippe: "Nachtmusik Nr. 1" (Kolja Lessing, Violine; Nürnberger Akkordeonorchester: Stefan Hippe); Kolja Lessing: "Die Schönheit eines Traumes"; "Die Fahrt ins Unbekannte" (Liza Goldstein-Yinon, Klarinette; Kolja Lessing, Violine); "Meditation" (Kolja Lessing, Violine) Am 15. Oktober hat er 60. Geburtstag: Kolja Lessing, geboren 1961 in Karlsruhe - eine Mehrfachbegabung von stupender Vielseitigkeit: Geiger, Pianist, Komponist, Hochschullehrer. Seine grundlegende musikalische Ausbildung erhielt er von seiner Mutter. Später besuchte er die Meisterklasse für Violine von Hansheinz Schneeberger in Basel. Prägend war auch die Zusammenarbeit mit den Komponisten Berthold Goldschmidt, Ignace Strasfogel und Zoltán Székely. In der Folge startete Kolja Lessing als Geiger wie als Pianist eine weltweite Konzert- und Aufnahmetätigkeit, wobei er mit führenden Orchestern und Dirigenten sowie prominenten Kammermusikkolleginnen und -Kollegen musizierte, darunter Lothar Zagrosek und Ingolf Turban. Sein breit gefächertes Repertoire reicht vom Barock bis zur Musik unserer Tage, inklusive vieler Raritäten. Durch seinen Einsatz wurden beispielsweise Telemanns Violinfantasien und Westhoffs Violinsuiten ebenso für den Konzertsaal erschlossen wie auch viele Klavierwerke des 20. Jahrhunderts. Mit ganz besonderem und vielfach durch Auszeichnungen geehrtem Engagement widmet sich Kolja Lessing seit Jahrzehnten der Musik von jüdischen Komponisten, die von den Nationalsozialisten verfemt und verfolgt wurden. Dazu gehören neben vielen anderen die gebürtigen Franken Herbert Fromm und Franz Reizenstein sowie die aus Berlin stammende Komponistin Ursula Mamlok, von der Kolja Lessing bei seinem Auftritt beim Holocaust-Gedenktag im Bundestag im Januar dieses Jahres einige Violin-Aphorismen spielte. Als Komponist schrieb Kolja Lessing Solo- und Kammermusik sowie Kadenzen zu Violinkonzerten von Mozart und Ernst von Gremmingen. Neben seiner Tätigkeit als Interpret und Komponist lehrt er nach Professuren in Würzburg und Leipzig seit 2000 an der Stuttgarter Musikhochschule. Das Concerto bavarese aus dem Studio Nürnberg widmet Kolja Lessing an seinem Geburtstag eine ganze Ausgabe mit einer Auswahl aus seinen zahlreichen Aufnahmen für den Bayerischen Rundfunk.

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Édouard Lalo: "Concerto russe", op. 29 (Jean-Jacques Kantorow, Violine; Tapiola Sinfonietta: Kees Bakels); Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate A-Dur, KV 331 (Jewgenij Koroliow, Klavier); Joaquín Rodrigo: "Concierto in modo galante" (Sebastian Hess, Violoncello; NDR Radiophilharmonie: Israel Yinon); Joseph Haydn: Streichquartett F-Dur, op. 50, Nr. 5 (Angeles String Quartet); Zoltán Kodály: "Tänze aus Galánta" (London Symphony Orchestra: Istvan Kertesz)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Johann Sebastian Bach: Klavierkonzert g-Moll, BWV 1058 (Angela Hewitt, Klavier; Kammerorchester Basel: Hugo Ticciati); Franz Xaver Mozart: Grande Sonate E-Dur, op. 19 (Julius Berger, Violoncello; Margarita Höhenrieder, Klavier); Louis Spohr: Violinkonzert a-Moll, op. 47 (Hilary Hahn, Violine; Schwedisches Radio-Sinfonieorchester: Eiji Oue)

04.58 Uhr
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